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Die Entwicklungsphasen der Hundewelpen

 


Vegetative Phase ( 1 und 2 Woche)

 

 

Während dieser Zeit führen die Welpen ein unbewusstes Leben. Sie sind blind und taub. Diese Zeit dient einzig und allein der Gewichtszuname und dem Wachstum. Der Tages und Nachtablauf besteht zu einem Drittel aus trinken und zu zwei Drittel aus Schlaf.
 

 

Die Übergangsphase (3 Woche)

 

 

Die Welpen beginnen nun ihre engere Umwelt zu erkunden und nehmen den engen sozialen Kontakt zu Ihren Geschwistern auf. Der Gehörgang und die Augen haben sich am 13 Tag geöffnet und die ersten Welpen fangen an zu laufen. Die eigentliche Sehkraft stellt sich aber erst ab dem 18 Tag ein. Ab diesem Zeitpunkt entwickeln sich die Sinnesorgane der Welpen kontinuierlich weiter. Manche Welpen „knurren“ und „bellen“ schon.

 

 

Die Prägungsphase (4 – 7 Woche)

 

 

 

Diese Phase der Prägung ist für die Welpen die absolut wichtigste Zeit, alles was sie jetzt nicht kennenlernen wird Ihnen zeitlebens Schwierigkeiten bereiten. Geräte im Haushalt und Garten, andere Tiere, Kinder und immer wieder der Kontakt zum Menschen, der stets positiv sein sollte, sind ein absolutes muss um einen selbstsicheren und alltagtauglichen Familienhund aufzuziehen.

 

 

 

Sozialisierungsphase ( 8 – 12 Woche)

 

 

 

Die Welpen müssen während der Sozialisierungsphase das direkte Zusammenleben mit dem Menschen in dessen Umfeld erlernen. Umso intensiver sie in dieses integriert und eingebunden werden, umso gelassener werden sie zeitlebens auf die gewohnten Einflüsse und Reize reagieren. Hierbei sind seine Menschen dazu erkoren, gewisse Verhaltensweisen zu fördern oder zu unterbinden. Wenn die Welpen bereits in ihren neuen Familien sind, ist es von Vorteil, an einem regelmäßigen Welpenspielkreis teilzunehmen.
 

 

Rangordnungsphase ( 13 – 16 Woche)

 

 

 

In diesem Alter erwartet der jugendliche Golden Retriever einen umsichtigen und starken Rudelführer den er akzeptieren kann. Sein Herrchen muss eine autoritäre Leitbildfunktion übernehmen und sollte als psychisch überlegener aus dieser Bindung hervorgehen. Mit kleinen Spielchen oder erzieherischen Übungen kann man diese Rolle sehr gut festigen. Wenn das Herrchen als Leitbild versagt werden einige Probleme in der nun bald intensiver werdenden Erziehung entstehen. Er wird sich schwer damit tun, bereits erlerntes zu befolgen und das zu machen was man von ihm verlangt.